Seminare

TAGESKONFERENZ 2016

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Geld ist ein guter Diener, aber ein schlechter Herr!

John D. Rockefeller sagte: „Lieber eine Stunde über Geld nachdenken, als eine Stunde für Geld arbeiten!“ Recht hat er. Deshalb wollen wir in diesem Seminar über einen guten Umgang mit Geld nachdenken. Dabei halten wir uns eng an das, was die Bibel zu diesem Thema vordenkt. Und das ist so manches. Zwei grundlegende Prinzipien werden einleitend beleuchtet. Sie sollen uns helfen, zu erkennen, dass die Bibel ein differenziertes Verhältnis zum Thema „Geld“ hat. Geld ist eben ein guter Diener, aber ein schlechter Herr! In einem weiteren Teil sollen praktische Hilfen formuliert werden für einen verantwortlichen Umgang mit Geld.

Seminar wird nur in Seminarblock 2 angeboten!

Matthias Rüther (Jahrgang 1963) ist verheiratet mit Imke. Beide haben zusammen zwei Söhne, Mirko (14) und Timo (12). Seit 1999 unterrichtet er an der Bibelschule Brake im Bereich des Alten Testaments und übernahm 2007 die Gesamtleitung des Werkes. Dass die Bibel nicht einfach nur ein bemerkenswertes Stück Weltliteratur ist, sondern ein lebendiges und hochaktuelles Buch, ist seine tiefe Überzeugung. In der Stadtbücherei Lemgo stand er unlängst vor einem Plakat mit der Aufschrift: „Lesen macht aus halben Portionen ganze Persönlichkeiten!“ Weil er das im besonderen Maße der Bibel zutraut, liest und unterrichtet er leidenschaftlich gern das Buch der Bücher. Zum Ausspannen verfolgt er mit hohem Interesse das fußballerische Ergehen eines süddeutschen Traditionsvereins.

Generation Maybe

Zwischen 1980 und 2000 Geborene werden auch als Generation Y bezeichnet. Die meisten unserer jungen Mitarbeiter sind in dieser Altersklasse. Oft fällt es uns schwer, diese Generation abzuholen, zu verstehen und langfristig zu motivieren. In diesem Seminar wollen wir uns mit folgenden Fragen beschäftigen: Wofür steht diese Generation eigentlich? Was sind ihre Stärken? Wie kann Kommunikation besser funktionieren: Worauf können wir achten, was vermeiden? In einem zweiten Teil soll es konkret darum gehen, wie es der Gemeinde/dem christlichen Werk gelingen kann, diese jungen Mitarbeiter aus der Generation Y zu gewinnen, zu motivieren und zu fördern.

Philipp Kruse (Jahrgang ’84) ist verheiratet mit Sarah. Er ist Jugendreferent im CVJM Lemgo und studierte an der Universität Bielefeld und an der Bibelschule Brake. Sein Herz brennt für Jugendarbeit und er liebt es, junge Menschen mit Jesus zu verbinden. Denn er ist der Überzeugung, dass es nichts Großartigeres gibt als ein Leben mit Jesus. Eine seiner Leidenschaften ist es, junge Menschen zu coachen und zu befähigen,  ihr von Gott gegebenes Potenzial in dieser Welt einzusetzen. In seiner Freizeit findet man ihn entweder im Stadion bei Arminia Bielefeld oder auf Skiern in den österreichischen Bergen.

Grillen - einfach besser!

Das Steak ist wieder mal zu dunkel, die Wurst innen noch kalt. Außerdem fehlt der Pfiff beim Essen? Na dann nichts wie hin - zum Grillworkshop. Grillen kann so einfach sein. Gute Zutaten, die richtigen Methoden und am Ende stehen perfekte und unheimlich leckere Ergebnisse. Wie wichtig in unserer heutigen Umwelt die Auswahl von guten Zutaten ist, sehen wir fast jeden Tag
in der Werbung. Allerdings sollten wir auch überlegen, wie realistisch es ist, dass günstig auch wirklich gut ist. Dän Klein gibt Einblicke in unsere Lebensmittelbranche und zeigt Möglichkeiten, wie saisonale und gut ausgewählte Lebensmittel auf dem Grill veredelt werden können. Hunger ist mitzubringen.

Dän Klein ist verheiratet und hat einen kleinen Sohn. Er ist zweifacher Deutscher Grillmeister und
grillt leidenschaftlich gerne, nicht nur mit seinem Team SouthSideBBQ. Neben seiner Tätigkeit als
Jugendreferent im schwäbischen Dettingen unter Teck, hat er ein Grill- und BBQ-Catering gestartet
und ist damit ständig unterwegs. Dän genießt die Gemeinschaft mit Freunden, hört unheimlich gerne die Fantastischen Vier und freut sich, wenn er sein Wissen über Lebensmittel an andere weitergeben
kann. Für ihn ist es wichtig, dass Christen auch im Bereich Essen ihre Verantwortung ernst nehmen. Er weiß, wie Jugendfreizeiten ohne den Gang zum Aldi oder Netto realisiert werden können.

Die Männerreise – Abenteuer Identität

Viele Männer “hangeln” sich durch ihr Leben – nach der Devise: “Ich schaffe es auch allein!” oder “Ich brauche niemanden – ich lasse mir von keinem etwas sagen!” Echte, tiefe Beziehungen, in denen ich mich als Mann unter Männern zeigen kann, wie ich wirklich bin, sind eher die Ausnahme. Wir sind überzeugt: Männer brauchen Gefährten, die füreinander einstehen nach dem Motto “Einer für Alle – Alle für Einen!”
Wie kann eine solche gemeinsame Männerreise aussehen?
Darum soll es in diesem Seminar gehen!

Jochen Kehr (Jahrgang ’73) und Stefan Henseler (Jahrgang ’64) sind seit Beginn des Experiments “Die Männerreise” unterwegs und weiterhin auf der Reise.
Sie sind Mitglieder von Live e.V., einem Verein, der Männern und Frauen helfen möchte, ihre Identität vor Gott zu erkennen. Für beide ist in der heutigen Zeit eines der größten Abenteuer, mit anderen Männern unterwegs zu sein und sich einander zuzumuten. Beide sind davon überzeugt, dass es sich für jeden Mann lohnt, dieses Abenteuer anzugehen bzw. diese Reise anzutreten. Jochen (ledig) ist als Bereichsleiter eines großen diakonischen Unternehmens beschäftigt. Stefan (verheiratet mit Beate) ist als leitender Angestellter in der westfälischen Zigarrenindustrie tätig.   

Fit fürs Leben auf 2m²

Körperliche Gesundheit und Wohlbefinden sind von hoher Bedeutung, wenn es um unsere Lebensqualität geht. Sport ist ein wichtiger Faktor für einen Ausgleich in unserem Alltag. Egal, ob wir aus dem Büro, von der Baustelle, aus der Schule oder der Uni kommen. Sport machen heißt, den Kopf frei bekommen, Stress abbauen und den Körper fit halten. Aber wie gelingt es mir ein Sport-Programm wirklich durchzuziehen, ohne nach zwei Wochen frustriert abzubrechen? Wie werde ich fitter als je zuvor und schaffe es, meinen inneren Schweinehund zu überwinden? Welche Trainingsmethoden kann ich zu Hause absolvieren? Keine wissenschaftliche Arbeit, dafür ehrliche, praktische Tipps und Übungen (am Beispiel von „Freeletics“) für jeden Sportinteressierten.

Nele Bönnemann (Jahrgang ’97) ist verlobt bzw. ab Juni ’16 verheiratet mit Nico Riesen (Jahrgang ’91). Sie studiert Biologie und Pädagogik auf Lehramt an der Universität Bielefeld, er studiert Bauingenieurwesen an der Hochschule OWL. Beide sind "Eigengewächse" des CVJM und arbeiten regelmäßig mit Kindern und Jugendlichen in Gruppenstunden und auf Freizeiten. Seit September 2015 absolvieren sie ein Trainingsprogramm (Freeletics), um in die Form ihres Lebens zu kommen und dies mit der XLETIX-Hindernislauf-Challenge zu krönen. Gemeinsame Hobbies sind Freeletics, Serien und Fußball (zum Teil unfreiwillig) gucken, der CVJM und Musik.

Christ und Arbeit  (Christ und Beruf)

Christ und Beruf – zwei getrennte Welten? Keinesfalls, sondern zwei Begriffe, die zusammen gehören und authentisch gelebt werden wollen. Denn auch der Beruf eines Christen ist ein Lebensbereich, in dem Gott verherrlicht werden möchte. Und das auch in einem vollen Arbeitstag mit allem Ach und Weh. Aber genauso gut in den kleinen und großen Erfolgen, die ER uns schenkt.
Mehr als die Hälfte unseres Lebens verbringen wir arbeitend. Wenn wir diese Herausforderung gut gestalten und zur Bewährung unseres Glaubens an einen lebendigen Gott nutzen, ist viel gewonnen. Wie das möglich ist? Nun, da gibt es passende Beispiele in der Bibel sowie ältere und jüngere biographische Vorbilder.

Seminar wird nur in Seminarblock 1 angeboten!

Frank Hillebrenner (Jahrgang ’63) ist seit 25 Jahren mit Annette verheiratet und hat einen erwachsenen Sohn. Beruflich ist er als Geschäftsführer eines Lemgoer Unternehmens tätig. In seiner Freizeit arbeitet er ehrenamtlich als 1. Vorsitzender des CVJM Lemgo und in der Leitung der Andreasgemeinde Lemgo.
Das Thema „Christsein im Beruf“ liegt ihm am Herzen, denn er ist davon überzeugt, dass der Beruf für den Christen ein weites Feld an Möglichkeiten bietet, ihm auch dort zu dienen.

Digitale Verführung –
Jugendliche und Pornografiekonsum

Pornos sind immer und überall und zumeist kostenlos verfügbar. Das durchschnittliche Einstiegsalter liegt bei 13 Jahren.  Mittlerweile sind Mädchen fast genauso betroffen wie Jungen. Im ersten Teil des Seminars werden die Hintergründe von Pornografiekonsum, die Merkmale von Suchtverhalten, sowie die möglichen Auswirkungen auf die Persönlichkeitsentwicklung und Beziehungsfähigkeit beleuchtet. Der zweite Teil vermittelt praktische Tipps für Betroffene und Vertrauenspersonen, welche Schritte aus der Pornografiesucht helfen.

Kai Mauritz (Jahrgang ’68) ist seit 1988 verheiratet mit seiner Frau Almut. Die beiden haben 3 erwachsene Kinder. Er arbeitet mit je 50 % Stellenanteil als Pfarrer in Lemgo und als Referent beim Weißen Kreuz, wo er Koordinator für mittlerweile 180 Beratungsstellen ist. Seit 15 Jahren leitet er eine Beratungsstelle in Lemgo und macht Einzel- und Paarberatung. Er ist u.a. ausgebildet zum Leiter von Familienaufstellungen und zum Fachberater für Psychotraumatologie.

Als Ehepaar in der Herausforderung
zwischen Familie und Dienst

Ist es mit der ehrenamtlichen Mitarbeit vorbei, wenn Kinder kommen?
Nichts selten erleben Ehepaare, wie schwierig es ist, Dienst und Familie ohne Konflikte zu vereinen. Lohnt es sich trotzdem, diese Herausforderung anzunehmen? Wie kann es gelingen, für Gott Frucht zu bringen und gleichzeitig die Familie aufblühen zu sehen?

Beate und Michael Wesner sind 12 Jahre verheiratet und haben vier Kinder im Alter von 1 - 7 Jahren. Vor 10 Jahren sind sie von Lemgo nach Paderborn gezogen, um dort eine Gemeinde zu gründen. Sie leben in der ständigen Herausforderung, die Aufgaben in der Gemeinde und in der Familie miteinander zu vereinbaren. In dem Seminar geben sie sowohl biblische Einsichten als auch praktische Hilfen an die Hand.

Hauptsache Online -
Internet zwischen Faszination und Kontrollverlust

Das Internet ist allgegenwärtig und aus unserem Leben kaum wegzudenken. Für Jugendliche stellt es geradezu eine eigene Lebenswelt dar, in der sich scheinbar alle bewegen. Bei der Fülle an Geräten, Zeit, und Inhalten, die übers Netz zu erreichen sind, stellt sich die Frage, wie ein gesunder Umgang damit aussehen kann. Auch ein Verständnis für die Faszinationskräfte von PC-Spielen und „social media-Angeboten“ im Netz wird wichtiger. Wo kann die Grenze zu problematischem Medienkonsum gezogen werden und wie kann man darauf reagieren?

Lucas Dröbel (Jahrgang ’90) ist verheiratet und hat eine Tochter. Lucas arbeitet als Sozialarbeiter und Suchttherapeut bei „Return“, einer Suchtberatungsstelle zum Thema Medien. Er begleitet Jugendliche mit problematischem Medienkonsum und ist Ansprechpartner für Eltern, Lehrer und andere Bezugspersonen. Er arbeitet auch in der Schule mit Schülern zum Thema „Medien und Sucht“.
In der Freizeit macht er gerne Musik, Krafttraining und „Jungssachen“ wie Autoschrauben und Lagerfeuer machen.

Was Kinder wirklich brauchen


Ratgeber für die richtige Kindererziehung gibt es viele - eine Fülle an Informationen. Doch wie kann es gelingen Kinder an Körper, Seele und Geist zu fördern und zu erziehen? In diesem Seminar wird es zunächst darum gehen den Menschen mit Seele und Geist aus Sicht der Bibel kennenzulernen. Zusätzlich dazu werden praktische Erfahrungen aus der Arbeit in der Kinder- und Jugendpsychatrie weitergegeben. Abschließend soll aufgezeigt werden, welche Faktoren unsere Kinder in der Erziehung wirklich brauchen, damit sie zu selbstständigen und gesunden Erwachsenen heranreifen.

Matthias Heising (Jahrgang ’57) ist verheiratet und Vater von 5 Kindern und Großvater von (bisher?!) 5 Enkelkindern. Matthias arbeitet als Fachkrankenpfleger für Psychatrie in der Kinder- u. Jugendpsychatrie in Bad Salzuflen. Er ist ehrenamtlicher Mitarbeiter in einer freikirchlichen Gemeinde in Augustdorf.
In seiner Freizeit liebt Matthias es Bücher zu lesen und in den Urlaub nach Dänemark zu reisen.